Information zu Spendenmöglichkeiten und Sponsoring

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Für einzelne Nieren- und Bluthochdruckleiden besteht heute eine etablierte Therapie und die Ursache ist bekannt. Leider aber fehlen uns diese Informationen für die meisten Erkrankungen. Um Klarheit zu erhalten über Ursache von Nieren- und Hochdruckkrankheiten und um Etablieren von besseren therapeutischen Modalitäten, ist deshalb noch viel Forschungsarbeit notwendig. Entsprechend dieser Notwendigkeit hat die Regierung des Kantons Bern unserer Institution den Auftrag erteilt, im Bereich von Nieren- und Bluthochdruckerkrankungen zu forschen.

In unserer Klinik sind mehr als 20 Mitarbeiter im Bereich der Forschung tätig. Die Forschungsprojekte werden vom Schweizerischen Nationalfonds und anderen gemeinnützigen Stiftungen unterstützt. Die verschiedenen Forschungsrichtungen und -interessen sowie die daraus resultierenden Publikationen können Sie unter den einzelnen Forschungsgruppenleitern finden.

Unsere Forschung wird aber auch durch Privatpersonen und die Industrieunternehmen gefördert. Wir kennen diesbezüglich verschiedene Modalitäten der Forschungsunterstützung:

  1. Projektbezogenes Sponsoring
  2. Stipendien für Doktoranden, Assistenzärzte, Oberärzte oder leitende Ärzte
  3. Projektunabhängige Unterstützung


Eine besondere Form der Forschungsförderung erhielten wir in den letzten Jahren bei Todesfällen, wenn anstelle von Blumenspenden der Forschungsfonds der Klinik für Nephrologie und Hypertonie durch Angehörige berücksichtigt worden ist.

Weitere Informationen bezüglich Spenden können Sie erhalten bei:

Das Konto des Forschungsfonds Nephrologie und Hypertonie lautet:
Berner Kantonalbank, PC Nr. 30-106-9, zugunsten WAN-376, Wissenschaftlicher Fonds Nephrologie/Hypertonie, Inselspital, Konto Nr. 20 080.004.2.67 790

Wir danken Ihnen für Ihre Grosszügigkeit.